Liveticker: Bundespräsidenten-Stichwahl

  • 28. April 2017

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Liveticker: Bundespräsidenten-Stichwahl

Wer wird Österreichs nächster Bundespräsident? Hier finden Sie aktuelle Infos, Hochrechnungen und erste Ergebnisse zur Wiederholung der Stichwahl.

  • Van der Bellen zieht in Hofburg ein
     
    Die Bundespräsidentenwahl ist geschlagen und das erwartete knappe Rennen ist offenbar ausgeblieben. Alexander Van der Bellen ist laut dem vorläufigen Endergebnis der klare Sieger. Der von den Grünen unterstützte Kandidat setzte sich in der Stichwahl-Wiederholung mit 51,68 Prozent der Stimmen durch. Der FPÖ-Kandidat Norbert Hofer kam auf 48,32 Prozent. In diesem Ergebnis sind die Briefwahlstimmen noch nicht enthalten.
     
    Die Briefwahlstimmen, die erst ab Montag ausgezählt werden, werden das Ergebnis Van der Bellens voraussichtlich weiter verbessern. Laut der Schätzung der ARGE Wahlen wird Van der Bellen dann auf 53,3 Prozent kommen, Hofers Stimmenanteil wird dann auf 46,7 Prozent sinken.
     
    Die Wahlbeteiligung liegt nach dem vorläufigen Endergebnis bei 64,56 Prozent. Mit den Briefwahlstimmen soll sie laut ARGE-Hochrechnung auf 74 Prozent steigen. Bei der ersten (aufgehobenen) Stichwahl waren es etwas weniger, nämlich 72,65 Prozent.
     
    Detaillierte Wahlergebnisse unter https://wahlarchiv.wienerzeitung.at/
    Zugehörige Berichte, Analysen und Reportagen unter http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wahlen
     
     
    Foto: APA, Helmut Fohringer
     
     
     
     
  • Hofer "wirklich sehr, sehr traurig"
     
    Norbert Hofer hat seinem Gegenspieler gratuliert. "Ich wünsche Van der Bellen für dessen Aufgabe alles Gute. Aber ich sage auch, dass man in mir einen schlafenden Bären geweckt hat", sagte er. In der Wahlempfehlung für den Grünen von ÖVP-Obmann Reinhold Mitterlehner sieht Hofer ein "Selbstmordattentat".

     "Ich war heute wirklich sehr, sehr traurig", gab sich Hofer vor etlichen Journalisten und seinen Gesinnungsgenossen emotional, denn: "Ich hätte unglaublich gerne für dieses Land gearbeitet."
     
    Norbert Hofer und seine Frau Verena. Foto: AP, Ronald Zak
     
  • Wir verabschieden uns ...
    ... und bedanken für das treue Verfolgen unseres Tickers.
  • Hofer vorerst in fünf Ländern vorne, zwei werden noch kippen
     
    Die Briefwähler werden diesmal zwar nicht den Ausgang der Hofburg-Stichwahl insgesamt verändern, aber höchstwahrscheinlich zwei Länder "umdrehen": In Niederösterreich und in Salzburg liegt Norbert Hofernur ganz knapp vorne. Damit erwarten die Hochrechner, dass nach Auszählung der Briefwahl diese beiden Länder zu Alexander Van der Bellen wandern. Dann ist er in sechs Bundesländern Erster. Hofer wird seinen ersten Platz damit nur in drei Bundesländern behalten: In seiner Heimat Burgenland, wo er bei den Urnenwählern auf 59,6 Prozent kam, im lange Zeit blau/orange regierten Kärnten (56,6) und in der Steiermark (55,1), wo die FPÖ bei früheren Wahlen schon sehr stark war.
     
    Van der Bellen schaffte am heutigen Wahlsonntag in zwei Bundesländern schon ohne Briefwahl-Ergebnisse über 60 Prozent - in Wien, wo er wohnt und in der Hofburg residieren wird, 63,6 Prozent sowie in Vorarlberg 60,4. Außerdem liegt er in Oberösterreich (53,3) und in Tirol (52,6) klar vorne. In Niederösterreich (49,2) und Salzburg (49,8) liegt der künftige Bundespräsident so nah an der 50er-Grenze, dass die Hochrechner der ARGE Wahlen für das Ergebnis inkl. Briefwahl auch dort Platz 1 für ihn prognostizieren. Für Niederösterreich erwarten sie 50,4 und für Salzburg 51,3 Prozent.
     
    In der aufgehobenen Stichwahl vom 22. Mai war Hofer sowohl in NÖ als auch in Salzburg auch nach der Auszählung der Briefwahl noch Erster - und so wie jetzt auch im Burgenland, Kärnten und der Steiermark.
     
    Hier geht's zu unserem Wahlarchiv:
     

    Wiener Zeitung Wahlarchiv

    Bundespräsidenten-Stichwahl Dezember 2016 - Österreich
     
     
     
  • Van der Bellen sieht "rot-weiß-rotes Signal" für Europa
     
    Der frisch gekürte Bundespräsident Alexander Van der Bellen sieht am heutigen Tag ein "rot-weiß-rotes Signal" der Hoffnung und positiven Veränderung durch Europa gehen, wie er Sonntagabend in einer Stellungnahme für ausländische Medienvertreter sagte. Es sei "ein historischer Tag".
     
    Zu seiner Amtsausübung - theoretisch sei noch eine Anfechtung möglich, aber "ich hoffe es nicht" - meinte der frühere Grünen-Chef, er werde "ein weltoffener, proeuropäischer Bundespräsident" sein. Er wolle die Türen für Österreichs Wirtschaft im Ausland offen halten und auch ein überparteilicher Bundespräsident sein, bekräftigte er.
     
  • Meinungsforscher erwarten Führungsdiskussion in FPÖ
     
    Im Falle einer Vorverlegung der Nationalratswahl könnte auf die FPÖ eine Personaldebatte zukommen, glauben Meinungsforscher. "Von der Meinungsforschung her hat Hofer die besseren Werte als Strache, weil er einfach in breitere Wählerschichten strahlt", so Peter Hajek. Die Ansage, in sechs Jahren wieder als Bundespräsident kandidieren zu wollen, wertet Hajek als erste "Gegenbotschaft an die Keiltreiber". Das Thema werde aber nicht verschwinden. "Diese Debatte wird kommen, und sie wird ganz sicher kommen, wenn Neuwahlen ausgerufen werden und Außenminister Sebastian Kurz für die ÖVP antritt. Dann haben auch die Freiheitlichen eine Personaldebatte."
     
    Hofer sei in der FPÖ in seiner Bedeutung aufgestiegen, findet auch OGM-Chef Wolfgang Bachmayer. "Er ist ein Kapital für den nächsten Wahlkampf, und die Frage, wer in der FPÖ der bessere Spitzenkandidat ist, wird auf jeden Fall von den anderen Parteien aufgebracht werden", so Bachmayer. Politologin Kathrin Stainer-Hämmerle geht unterdessen nicht von einer Führungsdiskussion in der FPÖ aus. "Nachdem sich Hofer immer deutlich hinter Strache gestellt hat, glaube ich nicht, dass er das aktiv betreibt."
     
  • Stenzl: "Österreicher haben sich für das Gewohnte entschieden"
     

  • Van der Bellen holte diesmal gleich alle Landeshauptstädte
     
    Alexander Van der Bellen verdankt seinen Einzug in die Hofburg vor allem den Wählern in Städten bzw. deren Umland. In den Landeshauptstädten war er besonders erfolgreich. Bei der Wiederholungswahl holte er sich auf Anhieb gleich mit der Auszählung der Urnenwahl alle neun Landeshauptstädte. Im Mai kippte Eisenstadt erst mit der Briefwahl von Norbert Hofer zu Van der Bellen.
     
  • Van der Bellen sagt nicht, ob er FPÖ-Kanzler angeloben würde
     
    Der frisch gewählte Bundespräsident Alexander Van der Bellen wollte sich am Sonntag nicht festlegen, ob er eine FPÖ-geführte Regierung angeloben würde. "Das werden Sie heute am Wahlsonntag nicht aus mir rausbekommen", sagte er im ORF auf eine entsprechende Frage. Er betonte, dass es ihm wichtig sei, dass die Bundesregierung eine proeuropäische Haltung vertrete.
     
    "Ich wiederhole, dass ich glaube, dass es im besten Interesse Österreichs ist, ein Mitglied der EU zu bleiben", sagte er. Er werde alles daran setzen, dass auch die künftige Bundesregierung diesen Weg fortsetze. Das Wahlergebnis sei auch ein Signal an die Politik in Europa, dass man mit europäischen Positionen Wahlen gewinnen könne. "Ich glaube, das Ergebnis ist auch ein Signal dafür, dass meine proeuropäische Haltung von der Mehrheit der Wähler verstanden wurde."
     
  • Langer Wahlkampf schadete beiden Kandidaten
     
    Der lange Wahlkampf hat beiden Kandidaten geschadet. So nannten im Mai noch 67 Prozent der Hofer- und 50 Prozent der Van der Bellen-Wähler Sympathie als wichtiges Wahlmotiv. Bei der Wiederholungswahl sind diese Werte auf 46 Prozent (Norbert Hofer) bzw. 37 Prozent (Alexander Van der Bellen) gesunken. Das ergab eine Wahltagsbefragung von SORA/ISA für den ORF.
     
    Auch bei der Glaubwürdigkeit zeigt sich ein Rückgang in der Zustimmung von 62 auf 51 Prozent (Hofer) bzw. von 61 auf 50 Prozent (Van der Bellen). Dass Van der Bellen die Stichwahl gewonnen hat, lag der Umfrage zufolge an der besseren Mobilisierung. Nahezu alle Befragte gaben an, dass ihre Entscheidung schon seit längerem feststand - und sie ihre Meinung seit dem Mai nicht geändert haben. Rund acht von zehn Befragten sagten auch, dass sie den Sieg des jeweiligen Gegenkandidaten akzeptieren würden. Befragt wurden 1.218 Personen per Telefon. Die Ergebnisse sind repräsentativ und weisen eine Schwankungsbreite von 2,8 Prozent auf.
     
  • Vorläufiges Ergebnis ohne Briefwahl ist da
     
    Van der Bellen: 50,35%
    Hofer: 49,65%
  • Die detaillierten Ergebnisse finden Sie in unserem Wahlarchiv
     
     
     

    Wiener Zeitung Wahlarchiv

    Bundespräsidenten-Stichwahl Dezember 2016 - Österreich
     
     
  • Hofers Facebook-Fans fürchten "schlimme Zeiten"
     
    Die Fans von Norbert Hofer haben ihrer Enttäuschung auf dessen Facebook-Seite freien Lauf gelassen. Unter Hofers Posting, in dem er seine Niederlage einräumte, gleichzeitig aber zum Zusammenhalt aufrief, verliehen zahlreiche Anhänger ihrem Frust in teils wortstarken Postings Ausdruck - und sahen "schlimme Zeiten" auf das Land zukommen.
     
  • Steiermark blau, aber mit mehr grünen Klecksen
     
    Norbert Hofer holte wieder alle Bezirke, außer Graz. Im Vergleich zur Stichwahl im Mai verlor er mehr als drei Prozentpunkte. Van der Bellen drehte einige Gemeinden; in Graz schaffte er 64,41 Prozent.
     
  • Kern: "Wichtig, wieder zu einem normalen Umgangston miteinander zu kommen"
     
    Bundeskanzler Christian Kern hat sich in einer ersten Reaktion erfreut über den Sieg von Alexander Van der Bellen gezeigt. "Ich bin überzeugt, dass wir mit Van der Bellen einen Präsidenten bekommen, der Österreich in hervorragender Art und Weise im In- und Ausland vertreten wird", sagte er vor Journalisten im Bundeskanzleramt.
     
    "Ich möchte unserem neuen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen ganz herzlich zum Wahlerfolg gratulieren", sagte Kern. Er bedankte sich bei den Wahlbeisitzern, die "einen korrekten Wahlablauf ermöglicht" hätten. Wie vermutlich viele Österreicher sei er froh, dass der Wahlkampf jetzt vorbei sei. Dieser sei mit Mitteln geführt worden, "die nicht immer vorbildlich gewesen sind".
     
    Auch dem Freiheitlichen Kandidaten Norbert Hofer sprach er seinen Respekt aus. Er richtete sich außerdem an dessen Wähler: "Es ist wichtig, dass sich am heutigen Tag niemand als Verlierer fühlen soll. Wir alle sind Österreich", sagte Kern. "Es ist jetzt sehr wichtig, wieder zu einem normalen Umgangston miteinander zu kommen", betonte der Kanzler. "Ich sehe es als meine Aufgabe, in Zusammenarbeit mit dem Bundespräsidenten dafür zu sorgen."
  • Van der Bellen noch klarer voran in Linz, Wels und Steyr
     
    Oberösterreichs größte Städte stimmten wieder für Van der Bellen: Linz mit 63,42 Prozent, Wels mit 54,99, Steyr mit 56,06 - und zwar ohne Briefwahlstimmen. Bei der ersten Stichwahl im Mai hatte der Wahlsieg Van der Bellens in Wels (51,76 Prozent/50,5 ohne Wahlkarten) noch für eine Überraschung gesorgt. Denn die Statutarstadt wurde bei den Kommunalwahlen im September 2015 von Rot auf Blau umgefärbt.
     
  • SORA-Analyse: Van der Bellen überzeugte seine WählerInnen vor allem damit, dass er Österreich im Ausland gut vertreten könne (67% "sehr wichtiges" Motiv) sowie mit seiner pro-europäischen Haltung (65%). Amtsverständnis (59%) und Kompetenz (58%) von Van der Bellen waren ebenfalls wichtige Entscheidungsmotive.
     

    Die Wähler Van der Bellens waren motivierter - Wiener Zeitung Online

    Wahlen Österreich - Wiener Zeitung OnlineWien. Eine erste SORA-Analyse auf Basis einer Wahltagsbefragung unter 1.218 Wahlberechtigten zeigt, dass die bessere Mobilisierung für Van der Bellen die Wahl...
  • Das Gegenstück aus der Perspektive der Grünen: Van der Bellens Anhänger feiern in den Sofiensälen.
     

    "Mehr denn je, VdB" - Wiener Zeitung Online

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  • Reportage aus den Räumen des FPÖ-Klubs im Parlament: Dass man das Match verloren hat, wollen die anwesenden Politiker und FPÖ-Wahlkampfhelfer noch nicht wirklich wahrhaben.
     

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  • Hofer im Bundesland Salzburg mit rund 1.200 Stimmen voran
     
    die Auszählung der Briefwahlstimmen wird das Bundesland allen Prognosen nach aber zugunsten von Van der Bellen drehen.
     
  • Kurz gratulierte Van der Bellen zum Wahlsieg
     
    Außenminister Sebastian Kurz gratulierte Alexander Van der Bellen in einer kurzen Aussendung zum Wahlsieg. Er freue sich auf die weitere Zusammenarbeit. "Unser Ziel ist es, Österreich so wie bisher gemeinsam im Ausland zu vertreten und mit einer Stimme zu sprechen", meinte Kurz. Das Außenministerium werde Van der Bellen bestmöglich unterstützen.
     
  • Einer der besten Tweets:


  • Ein Rückblick auf die langwierige Präsidentschaftswahl in Bildern:

    Van der Bellen: Sein Weg in die Hofburg - Wiener Zeitung Online

    FotostreckenZum vierten Mal waren die Österreicherinnen und Österreicher aufgerufen, einen Bundespräsidenten zu wählen. Zum dritten Mal konnten sie es auch tun...
  • Böhmdorfer: Wahlbeteiligung sei Schuld

    Böhmdorfer war langjähriger Rechtsanwalt Jörg Haiders und Justizminister.


  • Kern gibt Stellungnahme ab
     
    In diesem Livestream können Sie die Stellungnahme Christian Kerns ab 18.25 Uhr mitverfolgen.
     
  • Van der Bellen bei SORA und ARGE über 53 Prozent
    Rund drei Viertel der Stimmen sind ausgezählt.
     
    Der klare Sieg Alexander Van der Bellens hat sich in den Hochrechnungen am Abend gefestigt. Laut der SORA/ORF-Hochrechnung liegt der von den Grünen unterstützte Kandidat bei einem Auszählungsgrad von 78,4 Prozent und einer Schwankungsbreite von 0,8 Prozent bei 53,3 Prozent. Der FPÖ-Kandidat kann demnach mit 46,7 Prozent der Stimmen rechnen.
     
    Nach der Hochrechnung der ARGE Wahlen für die APA liegt Van der Bellen bei 53,4 Prozent der Stimmen, Hofer bei 46,6 Prozent. Dieser Hochrechnung liegt ein Auszählungsgrad von über 70 Prozent zugrunde. Die Wahlbeteiligung dürfte bei rund 75 Prozent liegen. Sie dürfte damit um rund zwei Prozentpunkte höher sein als bei der aufgehobenen Stichwahl vom 22. Mai.
     
    Diese beiden Hochrechnungen berücksichtigen auch die Briefwahlstimmen, die erst ab Montag ausgezählt werden.
     
  • Blecha: Van der Bellen sei eine gute Wahl
     
    Der Präsident des Pensionistenverbandes Österreichs, Karl Blecha, gratuliert Alexander Van der Bellen herzlich zur heutigen Wahl zum neuen Bundespräsidenten der Republik Österreich. Blecha: „Ich habe Alexander Van der Bellen persönlich unterstützt und freue mich über die heutige klare Entscheidung der Österreicherinnen und Österreicher."
     
  • Laut SORA wollten 30 Prozent der Wähler Alexander Van der Bellens einen Rechtsruck im Land verhindern. Bei Norbert Hofer war das Wahlmotiv Nummer eins "Asylkrise/Zuwanderung/schaut auf die Österreicher".

    Van der Bellen gewinnt die Wahl - Wiener Zeitung Online

    Wahlen Österreich - Wiener Zeitung OnlineWien. Die Bundespräsidentenwahl ist geschlagen und das erwartete knappe Rennen ist offenbar ausgeblieben. Laut Hochrechnungen von ARGE Wahlen und SORA für den...
  • Hofer wird in nächstem Nationalratswahlkampf wichtige Rolle spielen

    "Hofer ist eine Persönlichkeit, die die österreichische Politik braucht", so Kickl. Hofer werde das "hervorragende Team der Freiheitlichen mit FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache an der Spitze in einem Nationalratswahlkampf verstärken".
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